| Vita |
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Aufgewachsen in Chur, studierte die 1948 geborene Susanne Leutenegger Oberholzer an der Uni Basel Volkswirtschaft. Sie arbeitete als Wirtschaftsjournalistin und als Ökonomin. Nach einem zweiten abgeschlossenen Studium, jenem der Rechtswissenschaften, war sie Zentralsekretärin und Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Bau & Industrie GBI. 1999 legte sie das Advokaturexamen im Kanton Baselland ab.Von 2002 - 2008 war sie Kantonsrichterin (Sozialversicherungsabteilung) im Nebenamt. Susanne Leutenegger Oberholzer wohnt in Augst und hat ein Büro in Muttenz. Die Rechtsanwältin und Nationalökonomin wurde 1999 auf der Liste SP und Gewerkschaften als Vertreterin des Kantons Basellandschaft in den Nationalrat gewählt. Sie war Mitglied der nationalrätlichen Umwelt-,Raumplanungs- und Energiekommission. Jetzt ist sie in der Staatspolitischen und in der Rechtskommission. Sie gehörte dem Nationalrat bereits von 1987 bis 1991 an, damals als Vertreterin der POCH-Grünen. Sie verzichtete auf eine erneute Kandidatur, um das Jus-Studium und die Anwaltsprüfung erfolgreich abzuschliessen. 1993 trat sie der SP bei. Ihre Schwerpunkte im eidgenössischen Parlament liegen bei Wirtschafts und Umweltfragen. Sie hat sich stark für die Erhaltung von Arbeitsplätzen, wie bei ADtranz/Bombardier in Pratteln, bei der Swissair und Crossair, gegen die weitere Privatisierung der Swisscom und für einen guten Service Public engagiert. Sie hat sich für eine bessere Umwelt eingesetzt (Lärmschutz, nachhaltiger Flugverkehr, Altlastensanierung). Einen Durchbruch erzielte sie gegen die Lohnexplosion bei den Kaderlöhnen der Unternehmen des Bundes, für mehr Transparenz der Bezüge von Managern und Verwaltungsräten und für mehr Kontrollrechte der kleinen Anlegerinnen und Anlegern. Die engagierte Baselbieter Politikerin hat eine breite politische Erfahrung. Ihr politisches Engagement begann sie in der Umwelt- und Frauenbewegung. Ihre politische Laufbahn nahm ihren Anfang im Allschwiler Einwohnerrat und im Baselbieter Verfassungsrat. Von 1983 bis 1989 gehörte sie dem Landrat an. Sie kämpfte engagiert mit für die Schaffung der Fachstelle für Gleichstellung und den Frauenrat, den sie von 1994 bis 1998 präsidierte. Derzeit ist sie Mitglied der Baselbieter Kommission für Wirtschaftsförderung, präsidiert die Begleitgruppe des Impulsprogramms „Familie und Beruf“ der Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion und den Verein Opferhilfe beider Basel. Curriculum Vitae (Auszug) |




Curriculum Vitae (Auszug)