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Meldungen
Die USA, Bank Wegelin, die SP und die Weissgeldstrategie Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 23:05 Uhr

Im Kampf gegen die Steuerhinterziehung erhöht sich der Druck der USA auf die Schweiz. 11 Banken sind im Fokus der USA, weil sie der Steuerhinterziehung verdächtige Kunden der UBS übernommen haben. Besonders offensiv ist Konrad Hummler mit seiner Bank Wegelin vorgegangen. Jetzt ist die Bank und sind nicht bloss ihre Angestellten in den USA angeklagt. Kurz zuvor hat sie einen Teil ihres Privatkundengeschäfts mit der Bank Notenstein der genossenschaftlichen Raiffeisenbank verkauft. Die SP verschärft die Gangart gegen das Steuerhinterziehungsgeschäft in der Schweiz. Dagegen wird von BankenlobbyistInnen Kritik laut. Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalrätin und WAK-Mitglied, nimmt dazu Stellung.

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Gleiche Rechte auch beim Namen Drucken E-Mail
Montag, den 30. Januar 2012 um 19:13 Uhr

Am 19. Januar 2012 ist die Referendumsfrist zum neuen Namensrecht ungenutzt abgelaufen. Damit kann das neue Recht in Kraft gesetzt werden. Da es noch Regelungen auf Verordnungsstufe braucht, ist mit einer Inkraftsetzung auf den 1. Januar 2013 zu rechnen. Endlich können auch die Frauen bei der Heirat ihren angestammten Namen beibehalten. Für die Kinder können die Eltern zwischen dem Namen der Mutter oder des Vaters wählen, sofern sie nicht einen Familiennamen tragen.

 
Über 120‘000 Unterschriften: Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ kommt zu Stande Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 08:20 Uhr

krankenkasse


Innert weniger als elf Monaten hat ein breit abgestützter Trägerverein das Quorum für die Eidgenössische Volksinitiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ erfüllt: Über 120‘000 Unterschriften sind gesammelt und werden derzeit beglaubigt. Für Erika Ziltener, Präsidentin des Trägervereins ist dies ein wichtiger Erfolg. „Die Unterschriftensammlung belegt eindrücklich, wie die Bevölkerung unter der Prämienlast leidet, und wie wichtig es sein wird, das Projekt einer einzigen öffentlichen Krankenkasse anstelle eines teuren Pseudowettbewerbs voranzutreiben. Die Initiative wird die kostentreibenden Anreize im heutigen System korrigieren, die Qualität der Versorgung durch fortschrittliche Behandlungsformen verbessern, die Transparenz erhöhen und die Geldverschwendung für gigantische Werbekampagnen im Kampf um die besten Risiken stoppen.“

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Abstimmungsparolen für den 27. November 2011 Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. November 2011 um 08:44 Uhr


Am 27. November 2011 stimmen wir über eine reichbefrachtete Agenda ab. Vielleicht interessiert Sie die Abstimmungsempfehlung der Baselbieter SP zu den Vorlagen. 


NEIN zur Änderung des Bildungsgesetzes
Wir wollen keine Politisierung der Schulen. Wie bisher soll für die Festlegung von Lehrplänen und Stundentafeln der Bildungsrat als Fachgremium zuständig sein und nicht der Landrat.

JA zur Vereinfachung der Steuererklärung
Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Initiative verlangt eine Vereinfachung der Steuererklärung. Dagegen ist nichts einzuwenden.

JA zum Öffentlichkeitsprinzip (Datenschutzgesetz)
Das Öffentlichkeitsprinzip will, dass jede Person Anspruch auf Zugang zu allen Informationen in Politik und Verwaltung hat, soweit nicht überwiegende öffentliche oder private Interessen entgegen stehen. Wir sagen Ja zu mehr Transparenz und mehr Bürgerrechten.

JA zur Verfassungsänderung für Gemeindefusionen
Die Verfassungsrevision regelt das Verfahren, wie Gemeinden sich zusammen schliessen können. Sie eröffnet Möglichkeiten für Gemeindefusionen, zwingt aber keine Gemeinde dazu.


Machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch. Davon lebt unsere Demokratie!

 
25 Jahre Grossbrand Schweizerhalle Drucken E-Mail
Dienstag, den 01. November 2011 um 00:00 Uhr

Offener Brief an Daniel Vasella

Sehr geehrter Herr Dr. Vasella

Am 1. November 2011 jährt sich die Brandkatastrophe von Schweizerhalle zum 25. Mal. Unter dem ehemaligen Brandplatz gibt es eine Schweizerhalle-Deponie, die das Grundwasser auch heute noch stärker verschmutzt, als mit dem Kanton Basel-Land 1989/90 vereinbart wurde: Noch immer gelangen anstatt eines halben Kilos Schadstoffe jährlich 2.5 bis 3.5 kg ins Grundwasser, obwohl die verbindliche Mengenvorgabe von 0.5 kg seit Ende 1994 eingehalten werden müsste. Diese und weitere Tatsachen wurden im letzen Jahr mit dem Buch ‚Falsches Spiel. Die Umweltsünden der Basler Chemie vor und nach „Schweizerhalle“’ von Dr. Martin Forter publik gemacht.
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30./31. Januar 2012
WAK
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Rechtskommission
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