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Susanne Leutenegger Oberholzer
Die USA, Bank Wegelin, die SP und die Weissgeldstrategie Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 23:05 Uhr

Im Kampf gegen die Steuerhinterziehung erhöht sich der Druck der USA auf die Schweiz. 11 Banken sind im Fokus der USA, weil sie der Steuerhinterziehung verdächtige Kunden der UBS übernommen haben. Besonders offensiv ist Konrad Hummler mit seiner Bank Wegelin vorgegangen. Jetzt ist die Bank und sind nicht bloss ihre Angestellten in den USA angeklagt. Kurz zuvor hat sie einen Teil ihres Privatkundengeschäfts mit der Bank Notenstein der genossenschaftlichen Raiffeisenbank verkauft. Die SP verschärft die Gangart gegen das Steuerhinterziehungsgeschäft in der Schweiz. Dagegen wird von BankenlobbyistInnen Kritik laut. Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalrätin und WAK-Mitglied, nimmt dazu Stellung.

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Unverantwortliche UREK gegen eine obligatorische Erdbebenversicherung Drucken E-Mail
Montag, den 30. Januar 2012 um 19:24 Uhr

Die Umwelt-, Raumplanungs- und Energie-Kommission beantragt, mit 15 zu 8 Stimmen der parlamentarischen Initiative 11.416 für eine obligatorische Erdbebenversicherung von Nationalrätin Leutenegger Oberholzer keine Folge zu geben. Die Initiative verlangt, dass in der Schweiz eine obligatorische Gebäudeversicherung gegen Erdbebenschäden mit landesweit einheitlichen Prämien eingerichtet wird. Mit einer äusserst knappen Mehrheit von 11 zu 10 Stimmen bei 4 Enthaltungen beantragt die Kommission, auch die fast gleich lautende ständerätliche Motion 11.3511 (Obligatorische Erdbebenversicherung) abzulehnen.

Der Entscheid der UREK ist unverständlich, unverantwortlich und unsolidarisch. Verschiedene Regionen der Schweiz weisen ein erhöhtes Erdbebenrisiko auf. Dazu gehören insbesondere der Raum Basel, das Wallis, aber auch das Rheintal. Es bleibt zu hoffen, dass der Nationalrat diesen unverantwortlichen Entscheid korrigiert. Verschiedene Kommissionsminderheiten beantragen unter anderem unter Berufung auf die interregionale Solidarität, sowohl die parlamentarische Initiative als auch die Motion zu unterstützen.

 
Managed Care: Das Volk hat das letzte Wort Drucken E-Mail
Freitag, den 20. Januar 2012 um 10:27 Uhr

Mediencommuniqué der SP Schweiz vom 19. Januar 2012

logo-de jaÜber 130‘000 gesammelte Unterschriften innerhalb von drei Monaten: das Resultat dieses Referendums gegen die integrierte Versorgung (Managed Care), die von den eidgenössischen Räten verabschiedet wurde, spricht für sich. Das ist wenig verwunderlich, wenn ständig eine Sparpolitik im Gesundheitssektor in Richtung einer Zweiklassenmedizin betrieben wird. Die SP Schweiz hat an der letzten Delegiertenversammlung beschlossen, das Referendum zu unterstützen. Sie ist sich darin einig, ein ungerechtes System, das vielmehr die Profite der Versicherer als das Wohlergehen der PatientInnen verbessert, zu bekämpfen. Darum begrüsst sie es ausdrücklich, dass die integrierte Versorgung einer Abstimmung unterworfen wird. Die SP Schweiz ruft bereits jetzt dazu auf, ein unausgeglichenes System, das im Wesentlichen wieder nur Opfer auf Seiten der PatientInnen vorsieht, abzulehnen.

 
Bonisteuer dank der SP auf Kurs Drucken E-Mail
Freitag, den 03. Februar 2012 um 15:04 Uhr

 

Mediencommuniqué der SP Schweiz vom 02.02.2012

logo-de jaDie SP Schweiz nimmt erfreut zur Kenntnis, dass die Rechtskommission des Nationalrats einem Kompromissvorschlag zur Besteuerung von Höchstlöhnen als Unternehmensgewinn zugestimmt hat. Dieser Kompromiss wurde von der SP als neuer direkter Gegenvorschlag zur Abzockerinitiative ausgestaltet. Der Kampf gegen die Abzockerei geht damit weiter. Die SP unterstützt sowohl die Volksinitiative wie auch den neuen direkten Gegenvorschlag. 

 
Gleiche Rechte auch beim Namen Drucken E-Mail
Montag, den 30. Januar 2012 um 19:13 Uhr

Am 19. Januar 2012 ist die Referendumsfrist zum neuen Namensrecht ungenutzt abgelaufen. Damit kann das neue Recht in Kraft gesetzt werden. Da es noch Regelungen auf Verordnungsstufe braucht, ist mit einer Inkraftsetzung auf den 1. Januar 2013 zu rechnen. Endlich können auch die Frauen bei der Heirat ihren angestammten Namen beibehalten. Für die Kinder können die Eltern zwischen dem Namen der Mutter oder des Vaters wählen, sofern sie nicht einen Familiennamen tragen.

 
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Termine

08. Januar 2012
Dreikönigstreffen
Ort: Muttenz

09./10. Januar 2012
WAK
Ort: Bern

09. Januar 2012
Schutzverband Flughafen
ORT: Allschwil

11. Januar 2012
Vorstand Opferhilfe
Ort: ---

12./13. Januar 2012
Rechtskommission
Ort: Bern

24. Januar 2012
UREK, Behandlung PI Erdbebenversicherung
Ort: Bern

25. Januar 2012
DV SP Baselland
Ort: ---

27./28. Januar 2012
Fraktionsklausur zu den Legislaturzielen
Ort: Fribourg

30./31. Januar 2012
WAK
Ort: Bern

02./03. Februar 2012
Rechtskommission
Ort: Bern

27. Feb - 16. Mrz 2012
Frühjahrssession
Ort: Bern