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Für eine soziale und ökologische Schweiz
Die Schweiz muss sozialer und ökologischer werden. Dafür engagiere ich mich auch im Parlament. Die Schweiz verändert sich nur, wenn sich die Menschen in diesem Land politisch dafür einsetzen. Dafür braucht es auch Sie. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung meiner politischen Arbeit und vor allem für Ihr Engagement.

Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalrätin
Vier hochkompetente Bundesratskandidatinnen! Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. August 2010 um 17:12 Uhr

Medienmitteilung der SP Frauen Schweiz vom 28. August 2010

spfrauen_corner2010-2_deDie  SP-Frauenkonferenz führte heute in Zug eine Anhörung mit den 4 SP-Bundesratskandidatinnen durch und ist von ihrer Kompetenz restlos überzeugt! SP-KandidatInnen müssen nämlich in Gleichstellungsfragen sattelfest sein und über einen entsprechenden Leistungsausweis verfügen, denn die SP Frauen erwarten einen Schub in der Gleichstellung in jeder Regierungstätigkeit. Mit diesen vier Powerfrauen zeigt die SP zudem auf, dass ihre internen Massnahmen zur Frauenförderung in der Partei fruchten. Maria Roth-Bernasconi, Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz erklärt stolz:  "Eine so breite Auswahl an hochkarätigen KandidatInnen hat es noch nie gegeben!
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Die SVP bekommt zwei Sitze, die SP ebenfalls. Grüne die Kanzlerin Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. August 2010 um 17:04 Uhr

Interview Sonntag | Nr. 33 vom 22. August 2010

Frau Leutenegger, sollte die SP einen Pakt mit der SVP schliessen? Die SP droht längerfristig einen Sitz an die Grünen zu verlieren.

Susanne Leutenegger Oberholzer: Christian Levrat trat im Kampf gegen zu hohe Banken-Boni zusammen mit Christoph Blocher und Nicolas Hayek auf. Leider etwas folgenlos. Die SP braucht eine Strategie bis und mit den Wahlen 2011. Alle Varianten wollen geprüft werden.
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Delegierte der SP Baselland: 5 klare JA zu HarmoS Drucken E-Mail
Montag, den 23. August 2010 um 09:23 Uhr

Medienmitteilung zur DV der SP BL vom 19. August 2010

logo-de_jaDie SP Baselland hat an ihrer Delegiertenversammlung vom 19. August die Parolen zu den Abstimmungen vom 26. September 2010 gefasst. Im Vordergrund stand ein überzeugtes, 5-faches Ja zu den HarmoS-Vorlagen. Eine einstimmige Absage erteilte die SP Baselland der unsozialen Revisionsvorlage der Arbeitslosenversicherung. Bei der Initiative „Weg vom Öl“ wurde ein doppeltes Ja zu Initiative und Gegenvorschlag beschlossen, bei der Stichfrage entschied die SP Baselland für den Gegenvorschlag.
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AVIG-Revision ist eine reine Sparübung auf Kosten der Schwächsten Drucken E-Mail
Dienstag, den 17. August 2010 um 21:39 Uhr

Mediencommuniqué der SP Schweiz vom 16. August 2010

abzockerDie SP lehnt die AVIG-Revision, über die am 26. September 2010 entschieden wird, klar ab. Die Gesetzesrevision, wie sie die Bürgerlichen durchgezwängt haben, sieht die Sanierung der Arbeitslosenversicherung zu Lasten der Schwächsten vor. Als hätten sie die Krise verursacht, sollen nun Arbeitslose und Arbeitnehmende die Zeche bezahlen. Insbesondere der Berufsnachwuchs kommt dabei unter die Räder: Den Jungen werden die Taggelder im Falle einer Arbeitslosigkeit massiv gekürzt. Zudem soll der Zwang verstärkt werden, jede Arbeit anzunehmen – auch wenn sie mit der Ausbildung und den angeeigneten Kompetenzen nichts zu tun hat. Die SP kann einer solchen Abbauvorlage nicht zustimmen und empfiehlt ein deutliches Nein zur AVIG-Revision.
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Weg mit der Staatsgarantie für die Grossbanken: Unabhängige Studie zeigt Lösungen auf Drucken E-Mail
Freitag, den 23. Juli 2010 um 07:05 Uhr

Mediencommuniqué der SP Schweiz vom 8. Juli 2010

Die unfreiwillige faktische Staatsgarantie für Grossbanken muss und darf nicht länger als Naturgesetz hingenommen werden. Es gibt wirksame und realistische Lösungen des „Too Big To Fail“-Problems. Das zeigt eine unabhängige Studie der Universität Zürich, die im Auftrag der SP Schweiz erstellt worden ist. Urs Birchler, Professor am Institut für Schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich und die MitautorInnen schlagen ein mehrstufiges Massnahmenpaket vor. Vordringlich sind eine massive Aufstockung indirekter Eigenmittel (in Form mithaftender Schulden) sowie eine Revision des Bankeninsolvenzrechts. Sollte das nicht greifen, braucht es eine Beschränkung der Grösse der betreffenden Banken als Notlösung. „Die während der Finanzkrise von 2007-2009 an die Banken gewährten staatlichen Hilfspakete der Industrieländer übersteigen den Wert des gesamten je auf der Welt geförderten Goldes einschliesslich der Goldreserven der Notenbanken. Die implizite Haftung des Staates, der eine bedrohte Bank nicht fallen lassen kann, wird zunehmend gefährlicher“, bringt Birchler das Problem auf den Punkt.
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Termine
9. September 2010
Politisches Seminar zur Arbeitslosen- versicherung und anderen Themen
Ort: Bildungszentrum KV BL, Reinach

13. September - 1. Oktober
Herbstsession
Ort: Bern

14./15. Oktober 2010
Rechtskommission
Ort: Bern

21. Oktober 2010
Delegierten- versammlung SP BL
Ort: offen

27 - 29. Oktober 2010
Treffen IT-Gruppe
Ort: Berlin

1./2. November 2010
WAK-Sitzung

Ort: Bern

4./5. November 2010
Rechtskommission
Ort: Bern

8. November 2010
Gerichtskommission
Ort: Bern

22./23. November 2010
WAK-Sitzung

Ort: Bern


29. November - 17 Dezember 2010
Wintersession
Ort: Bern