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Für eine soziale und ökologische Schweiz
Die Schweiz muss sozialer und ökologischer werden. Dafür engagiere ich mich auch im Parlament. Die Schweiz verändert sich nur, wenn sich die Menschen in diesem Land politisch dafür einsetzen. Dafür braucht es auch Sie. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung meiner politischen Arbeit und vor allem für Ihr Engagement.

Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalrätin
Managed Care: Das Volk hat das letzte Wort Drucken E-Mail
Freitag, den 20. Januar 2012 um 10:27 Uhr

Mediencommuniqué der SP Schweiz vom 19. Januar 2012

logo-de jaÜber 130‘000 gesammelte Unterschriften innerhalb von drei Monaten: das Resultat dieses Referendums gegen die integrierte Versorgung (Managed Care), die von den eidgenössischen Räten verabschiedet wurde, spricht für sich. Das ist wenig verwunderlich, wenn ständig eine Sparpolitik im Gesundheitssektor in Richtung einer Zweiklassenmedizin betrieben wird. Die SP Schweiz hat an der letzten Delegiertenversammlung beschlossen, das Referendum zu unterstützen. Sie ist sich darin einig, ein ungerechtes System, das vielmehr die Profite der Versicherer als das Wohlergehen der PatientInnen verbessert, zu bekämpfen. Darum begrüsst sie es ausdrücklich, dass die integrierte Versorgung einer Abstimmung unterworfen wird. Die SP Schweiz ruft bereits jetzt dazu auf, ein unausgeglichenes System, das im Wesentlichen wieder nur Opfer auf Seiten der PatientInnen vorsieht, abzulehnen.

 
«Der Bankrat hat mehrfach versagt» Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 20:28 Uhr

Interview aus der BaZ vom 12. Januar 2012

SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer (BL) versteht nicht, weshalb Bankratspräsident Hansueli Raggenbass nicht zurücktritt.

Die Kritik an Vorgängen und Zuständen in Bundesrat und Aufsichtsgremien der Schweizerischen Nationalbank im Zusammenhang mit der A!äre Hildebrand weitet sich immer mehr aus und bleibt nicht länger allein SVP-dominiert. Kopfschüttelnd verfolgt die basellandschaftliche Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer die Sache. Besonders ärgert sie sich darüber, dass auch ihr anfänglich das entscheidende Reglement der Nationalbank vorenthalten wurde.

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Über 120‘000 Unterschriften: Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ kommt zu Stande Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 08:20 Uhr

krankenkasse


Innert weniger als elf Monaten hat ein breit abgestützter Trägerverein das Quorum für die Eidgenössische Volksinitiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ erfüllt: Über 120‘000 Unterschriften sind gesammelt und werden derzeit beglaubigt. Für Erika Ziltener, Präsidentin des Trägervereins ist dies ein wichtiger Erfolg. „Die Unterschriftensammlung belegt eindrücklich, wie die Bevölkerung unter der Prämienlast leidet, und wie wichtig es sein wird, das Projekt einer einzigen öffentlichen Krankenkasse anstelle eines teuren Pseudowettbewerbs voranzutreiben. Die Initiative wird die kostentreibenden Anreize im heutigen System korrigieren, die Qualität der Versorgung durch fortschrittliche Behandlungsformen verbessern, die Transparenz erhöhen und die Geldverschwendung für gigantische Werbekampagnen im Kampf um die besten Risiken stoppen.“

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Der Steuerbschiss geht weiter Drucken E-Mail
Samstag, den 24. Dezember 2011 um 08:10 Uhr


Das Bundesgericht hat am Dienstag den Bundesrat gerügt: Die Abstimmungsvorlage zur Unternehmenssteuerreform II war krass irreführend. Juristische Personen können steuerfreie Ausschüttungen vornehmen. Die Lohnabhängigen müssen jeden Fünfer versteuern. Die Steuerausgfälle sind weit höher, als von aBR Merz deklariert. Heute am letzten Sessonstag bot sich dem Nationalrat die Gelegenheit, dies mit zwei Motionen zu korrigieren. Die eine stammte von mir (SP), die andere von P. Bischof (CVP). Meine Motion wurde mit 91 zu 94 Stimmen und 1 Enthaltung abgelehnt. 13 waren abwesend, darunter 2 SP und 3 Grüne! 13 CVP haben die Motion entgegen den Zusicherungen der CVP abgelehnt. Darunter auch Parteipräsident Darbellay und CVP-Landrätin Schneider-Schneiter aus Baselland und CVP-Nationalrat Lehmann aus Basel-Stadt. Mit voller Präsenz von SP und Grünen oder Zuverlässigkeit der CVP hätte der Steuerbschiss korrigiert werden können. Die Vorlage lag bereit. So werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vom Bundesrat und vom Nationalrat betrogen.

Lesen Sie dazu auch die Kommentare auf meiner Facebook-Seite.

 
Sessionsbericht: Auftakt zur 49. Legislatur 2011 - 2015 Drucken E-Mail
Samstag, den 24. Dezember 2011 um 07:33 Uhr

 

Liebe politisch Interessierte

Sehr geehrte Damen und Herren

logoDie Politik hat in der zu Ende gehenden Legislatur in wichtigen Bereichen die Weichen neu gestellt. Mit der globalen Finanzkrise wurden auch in der Schweiz erstmals die Grossbanken wieder einer strikteren Regulierung unterworfen. Die Katastrophe in Fukushima hat den Ausstiegsbeschluss bewirkt. Die Währungskrise zwang die Schweiz mit der Festlegung einer Untergrenze zum Euro wieder zu direkten Interventionen an den Devisenmärkten.

Die Probleme sind bei Weitem nicht bewältigt. Der Schweiz stehen insbesondere wirtschaftlich schwierige Jahre bevor. Die Regulierung der Finanzmärkte steht erst am Anfang. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist zwar beschlossen, aber noch nicht umgesetzt. Die Folgen der Zuwanderung gilt es sozialverträglich aufzufangen. Für all das braucht es eine starke SP. Die eidgenössischen Wahlen haben die SP gestärkt. Trotz leichten Verlusten bei den Nationalratswahlen hat die SP neu 46 Sitze (plus 3) im Nationalrat und damit zusätzliche Kommissionssitze. Erfolgreich war die SP im Ständerat mit neu 11 (9) Sitzen. Einen spektakulären Sieg erzielte Paul Rechsteiner auf linken Positionen über Toni Brunner.

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