Für eine soziale und ökologische SchweizDie Schweiz muss sozialer und ökologischer werden. Dafür engagiere ich mich auch im Parlament. Die Schweiz verändert sich nur, wenn sich die Menschen in diesem Land politisch dafür einsetzen. Dafür braucht es auch Sie. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung meiner politischen Arbeit und vor allem für Ihr Engagement. |
SGB-Verteilungsbericht 2012
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- Erstellt am Freitag, 10. Mai 2013 06:12
Eine Analyse der Lohn-, Einkommens- und Vermögensverteilung in der Schweiz
Die Einkommens- und Lohnschere ist seit den 1990er-Jahren eines der grössten wirtschaftspolitischen Probleme in der Schweiz. Statistisch und analytisch ist das Problem jedoch vergleichsweise schlecht aufgearbeitet. Darum hat der SGB vor einem Jahr einen „Verteilungsbericht“ verfasst. Der vorliegende Bericht ist nun einerseits eine Aktualisierung des früheren Berichts mit neuen Daten. Andererseits enthält er aber auch mehr Analysen in Bezug auf die Ursachen der Einkommens- und Lohnschere. Um die Ursachen der Lohnschere zu klären, wurden in einem eigenen Kapitel die verfügbaren ökonomischen Studien dazu aufgearbeitet.
(Autoren: Daniel Lampart, David Gallusser)
NEIN am 9. Juni!
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- Erstellt am Mittwoch, 01. Mai 2013 12:07
In 40 Tagen stimmen wir über die dringlichen Verschärfungen des Asylgesetzes ab. Bis dahin heisst es nun also: Noch mehr Gas geben - und einen kühlen Kopf bewahren! Die Rechtskonservativen wollen die Schweizer BürgerInnen glauben machen, dass diese Revision nötig ist, um die Asylverfahren zu beschleunigen. Dadurch erklären sie alle anderen Verschärfungen zu einem annehmbaren Kollateralschaden - und erzählen zudem eine Lüge. Gewiss, die Asylverfahren zu beschleunigen wäre sinnvoll. Doch sicherlich nicht in der Art und Weise, wie sich dies Rechtskonservativen vorstellen.
Chemie verheimlicht in Muttenz Grenzwerte aus Monthey (VS) für Risikoschadstoffe
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- Erstellt am Montag, 29. April 2013 17:12
Pressemitteilung Allianz Deponien Muttenz vom 29. April 2013
BASF, Novartis und Syngenta wollen in Muttenz bei der Feldrebengrube eine Billig-Sanierung durchführen. Dies zeigt ein Industrie-Bericht, den ADM heute veröffentlicht. Mit wissenschaftlich unhaltbaren Aussagen versuchen die drei Konzerne zudem von Substanzen abzulenken, die beim Menschen Krebs verursachen, das Erbgut und/oder das Embryo im Mutterleib schädigen. Für etliche dieser Risiko-Substanzen haben sie in Monthey (VS) Grenzwerte gemäss Altlastenverordnung herleiten lassen. Ihr Wissen aus Monthey aber hielten sie in Muttenz zurück. Deshalb veröffentlich ADM heute diese verheimlichte Grenzwerte-Liste. Sie zeigt: Die Monthey-Grenzwerte werden im Muttenzer Grundwasser z.T. überschritten. Trotzdem haben die drei Konzerne bei der Feldrebengrube diese höchst problematischen Substanzen «übersehen», obwohl Syngenta z.T. an Arbeiter Entschädigung wegen Blasenkrebs bezahlt.
Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung
Bericht zur Frühlingssession 2013
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- Erstellt am Sonntag, 24. März 2013 14:41
Der emotionale Höhenflug nach dem überwältigenden Sieg der Abzockerinitiative am 3. März 2013 mit fast 68 Prozent Ja und der Zustimmung aller Stände machte den Einstieg in die Niederungen des Polit-Alltags in Bern nicht ganz einfach. Dank gebührt Thomas Minder, Claudio Kuster und allen Mitstreiterinnen des Initiativkomitees. Es war das Grounding 2013 der Millionenkampagne der bürgerlichen Parteien im Schlepptau von Economiesuisse. Gefreut hat mich auch die Ablehnung der Winterolympiade 22 in Graubünden mit ihren unabsehbaren Folgen. Der Wermutstropfen des Abstimmungsonntags war die Nichtwahl von Eric Nussbaumer im ersten Durchgang der Baselbieter Regierungsratsersatzwahlen. Nicht ganz unerwartet war hingegen die Ablehnung des Familienartikels durch die Mehrheit der Stände. CVP-Exponenten haben ihre Initiative im Regen stehen lassen.
Den ganzen Bericht finden Sie hier
Ein Ja für den Wirtschaftsstandort Schweiz
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- Erstellt am Samstag, 02. März 2013 08:16
Die Schweiz ist heute weltweit mit an der Spitze bei Verwaltungsratsentschädigungen und Managerbezügen. Die Entschädigungen stehen oft in keinem Verhältnis zu den wirtschaftlichen Leistungen der Führungscrews. Besonders stossend ist das bei Unternehmungen mit indirekter Staatsgarantie, wie UBS und CS. Eine Annahme der Abzockerinitiative stärkt die Aktionärsrechte, beinhaltet aber auch klare Verbote wie z.B. für Abgangsentschädigungen und golden hellos.


